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Slow Fashion

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Slow Fashion ist ein Begriff, den wir im Moment ziemlich oft hören und lesen, also lasst uns einen genaueren Blick darauf werfen, was Slow Fashion wirklich bedeutet und wie wir die Mode entschleunigen können.

Slow Fashion wird verwendet, um das Gegenteil der Fast-Fashion-Industrie zu beschreiben, die mit acht, zwölf oder sogar noch mehr Kollektionen pro Jahr den Drang fördert, etwas Neues und "Trendiges" zu tragen. Es bedeutet also, bewusst zu entscheiden, was und wann man konsumiert und wie man die Kleidungsstücke lange nutzen kann.

Wir können das alles auf das herunterbrechen, was Slow Fashion im Grunde schon aussagt: Mode auf die langsame Art, die Mode entschleunigen. Weniger Kollektionen, weniger Stücke und weniger Abfall. Das ist es zumindest, was es verspricht und bedeuten sollte.



Du kaufst bereits achtsam ein und gehst beim Waschen verantwortungsvoll mit deiner Kleidung um? Falls du unseren Blog über nachhaltiges und verantwortungsvolles Waschen von Kleidung noch nicht gelesen hast, kannst du das hier nachholen. Und jetzt kannst du sogar noch ein bisschen weiter denken.

Ein Lösungsansatz, um Kleidung wirklich nachhaltig und slow zu machen, ist den größten Nutzen aus jeder Art von Kleidung zu ziehen - wenn du ein Kleidungsstück nicht mehr tragen möchtest und du dir wirklich sicher bist, dass du es verschenken möchtest, solltest du darüber nachdenken, was du damit machen kannst:

Es zu verkaufen oder an eine Person zu verschenken, die es gerne tragen wird, ist natürlich eine gute Option. Eine Art Kleidertauschparty mit Freund*innen und Familie veranstalten oder nach einer öffentliche suchen ist ebenso eine tolle Option liebevolle neue Besitzer*innen zu finden.

Was du nicht mehr trägst, könnte das Lieblingsstück von jemand anderem sein!

Beim Spenden an eine Kleiderkammer sollte darauf geachtet werden wohin die Spenden gehen und ob die Kleidungsstücke irgendwo vor Ort gebraucht werden könnten, wo sie tatsächlich ankommen - die üblichen Altkleidercontainer sind grundsätzlich keine gute Idee. Die gespendeten Kleidungsstücke kommen nicht dort an, wo sie gebraucht werden, sondern werden meist in Länder mit geringerer Infrastruktur verkauft und zerstören dort die lokale Textilindustrie mehr und mehr.

Der letzte Schritt ist also, die zerstörten und nicht mehr tragbaren Kleidungsstücke weiterzuverwenden, z.B. indem man sie zu Putzlappen zuschneidet und sich daran erfreut, dass man keine mehr kaufen muss.

Oder: Werde kreativ mit Upcycling oder Patchwork! Die beste Slow Fashion Lösung ist natürlich, zu behalten und wiederzuverwenden, was man hat.


Wenn du in Hamburg Kleidung spenden möchtest, können wir eine Spende an Hanseatic Help sehr empfehlen. Die Kleidung hilft dann vor Ort z.B. in Kooperation mit   GoBanyo, die sie an Menschen ohne festen Wohnsitz weitergeben.

MYMARINI steht für klassische und zeitlose Designs, in denen Du dich viele Jahre lang wohlfühlen wirst. Wähle mit Bedacht und genieße unsere langlebigen Artikel. Vergiss dabei nicht, es langsam angehen zu lassen.